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Tour de Heat
Tour de Heat – A journey to the heart of the Australian Hinterland
Es war mal wieder soweit, der Alltag der Schule in Byron Bay hatte einen eingeholt und wir wollten mal wieder etwas erleben. Das nahende lange Wochenende mit einem Feiertag am Montag reizte uns und wir planten eine Rad Campingtour in Hinterland Byron Bays zum Nightcap Nationalpark, ein Regenwald mit unzaehligen Wasserfaellen. Und es war alles gerichtet fuer ein buntes Wochenende im Herzen des Hinterlands.
Unser Team bestand aus Matej Popadij (Slovakia), Marco Frei (Switzerland), Iago Pallo (Spain/Galizia) und Christian Ehser (Merode). Des weiteren hatten wir 4 Fahrraeder (nicht die besten), 4 Rucksaecke (jeweils beladen mit 11 kg), 2 Zelte, 4 Schlafsaecke, 8 Liter Wasser, 25 Muesliriegel, 30 Wuerstchen (die der Slovake beim Geburtstagbarbecue am Vortag „organisiert“ hatte) und Kleidungsstuecke an Board.
Start unserer Reise sollte Samstag morgens gegen 6.00h sein, da uns schon im Vorhinein bewusst war, dass wir jede verfuegbare Sonnenstunde zum Radeln nutzen sollten um unser Ziel, den Nightcap Nationalpark noch Samstags erreichen zu koennen. Leider kam uns am Freitag Abend ein Beach Geburtstags Barbecue in die Quere, sodass wir am naechsten morgen mehr oder weniger gezwungen waren, erst um 7.30h in Byron Bay loszuradeln, was fuer einige trotzdem nur 3 Stunden Schlaf bedeutete.
70 km lagen an unserem ersten Tag vor und der groesste Teil der Strecke fuehrte die Berge hinauf. Die ersten 20 km legten wir in perfektem Zeitplan zurueck, langsam machten sich die Rucksaecke auf unseren Ruecken bemerkbar, die uns auf unserem Weg den Berg hinauf immer weiter nach Hinten und demnach nach Unten zogen und die Sonne zeigte uns schon in den fruehen Morgenstunden, dass sie den Mann vom Wetterbericht nicht enttaeuschen wollte und strikt nach Plan die 28 Grad Celcius im Schatten schnell erreichen wollte. Leider ereignete es sich wie so oft, dass wir nicht im Schatten fahren konnten, sondern die Sonnenseite der Berge erreicht hatten, herrlich! So beschlossen wir also in Crystal Castle, einem kleinen buddistischen Ort im Niemandsland ein Fruehstueck zu uns zu nehmen und die groesste Buddhastatue des Kontinents zu bewundern. Die Eier und Speck, die man uns im Cafe anbot waren genau das Richtige fuer uns und nach 1,5 Stunden Pause konnte es dann frisch gestaerkt weiter gehen. Leider lagen genau jetzt die 4 heissesten Stunden des Tages vor uns und wir wussten, dass wir von nun an nicht mehr von steilen Haengen und Huegeln verschont wurden. „Cochones! Courage! Continue!“… So pflegte uns unser kaum englisch sprechender, aber perfekter spanischer Kamerad aufzumuntern nicht aufzugeben. Das wollte auch keiner von uns! Wir waren wild entschlossen diesen roten, hoellischen Kontinent auf unsere Art und Weise zu besiegen.
Dieser allerdings fuehrte uns oft an unsere menschlichen Grenzen und uns wurde schnell klar, warum in manchen Gegenden auf unserer Strecke einfach keiner lebt! Weil es dort einfach nichts gibt! Kein Wasser, kein Geschaeft, keine Tankstelle, NICHTS! Dies kam uns dann doch nach einer Weile recht ungelegen, da unser Wasservorrat, den wir in Crystal Castle schon einmal aufgefuellt hatten wieder zu Grunde ging. Alle Orte, die im Hinterland von Byron Bay eingezeichnet waren und die wir durchquerten, entpuppten sich entweder nur als eine Bruecke ueber einen Fluss, der ausgetrocknet war oder als ein Ort mit 2 Haeusern und einer Kapelle. So trug es sich zu, dass wir von Haus zu Haus zogen, also von einem Haus zum anderen gingen (da im ersten keiner war), um nach Wasser zu fragen. Wasser wurde uns natuerlich gegeben und Avocados und Bananen aus dem Garten. Perfekt! Es konnte also weiter gehen auf unserem letzten Stueck durch den Regenwald den Berg hinauf zu dem Minyon Falls, wo wir unser Nachtlager aufschlagen wollten. Als wir dieses um 5.00Uhr Abends erreichten hatten wir 1900 Hoehenmeter hinter uns gelassen und 28 Liter Wasser getrunken. Erschoepft aber uebergluecklich bauten wir unsere Zelte auf und da es um 6 Uhr dunkel werden sollte, hatten wir einen perfekten Zeitplan eingehalten. Um 6 Uhr lag dann auch jeder von uns im Bett und wir wachten erst um 8 Uhr morgens des naechsten Tages nach 13 Stunden Schlaf (in dieser Nacht wurde die Uhr umgestellt) auf.
An diesem Tag unternahmen wir eine ca. 5 Stuendige Urwaldwanderung zum Fusse der Wasserfaelle im Palmvalley. Nach einem guten Barbecue in der Mittagszeit auf einem oeffentlichen Grillplatz im Nationalpark mit unseren Wuerstchen beschlossen wir, unser Lager abzubrechen und zum Rocky Creek Dam zu radeln, der ca. 30km weiter Inland lag und der Heimat fuer das Schnabeltier, zahlreiche Schildkroeten, Schlangen, Warane und Kakadus beherbergt. Wie schon im Nightcap Nationalpark konnten wir am Rocky Creek Dam keine Menschenseele antreffen und wir hatten die Natur ganz fuer uns alleine. Unser Nachtlager an dieser Stelle war allerdings sehr unbequem und die See- und Uferbewohner, die es wohl sehr erfreulich fanden die ganze Nacht zu quaken, schreien, bruellen, zwitschern und platschen liesen uns fast kein Auge zudruecken, was nach weiteren 1450 Hoehenmeter zu Fuss und mit dem Rad an diesem Tag sehr unerfreulich war. Auf unserer Rueckreise am naechsten Tag ueberwunden wir weitere 2100 Hoehenmeter und wieder lies uns die Sonne keine Zeit zum durchschnaufen. Auf der Rueckreise war allerdings der wohl gefaehrlichste Teil der Strecke die 5km lange fahrt auf dem Pacific Highway 1 (jaaaa, man darf hier mit dem Rad auf die Autobahn) und die anschliessende Ueberquerung dieses. Belohnt wurden wir allerdings mit einer atemberaubenden Sicht ueber die ganze Bucht Byrons.
Am Ende unserer Reise hatten wir 180 km und 5450 Hoehenmeter auf dem Fahrrad und zu Fuss in einer saengenden Gluthoelle des australischen Hinterlands bewaeltigt. Wir tranken 81 Liter Wasser und haben 25 Muesliriegel, 30 Wuerstchen, 1 Gurke, 8 Avocados und 10 Bananen gegessen.
Einen Tag spaeter ereignete es sich, dass ein Hitzschlag an mir diagnostiziert wurde und ich mit sehr hohem Fieber 5 Tage im Bett liegen durfte. Nun durfte ich einen Marathon im Wadenwickeln und unzaehlige Liter Tee ueberstehen. Schliesslich bin ich wieder wohl auf und es ist uns bewusster als je zuvor, dass der Australische Kontinent unberechenbar aber auch der wohl schoenste des Planeten ist.
Danke dem grossartigen gemischtem Team, dass niemals aufgegeben hat und diese Reise, die auf meinen Mist gewachsen war mit Freude, Spass und viel Willen zu einem erfolgreichen und unvergesslichen Ereignis gemacht hat. Thx Mates!!!!
Gruesse in die Heimat!
photos on… www.globalzoo.de/ehser
Byron Bay – Brisbane – Grafton – Byron Bay
Nachdem ich nun endlich wieder ein wenig Zeit finden konnte um meinen Reisebericht fortzufuehren, werde ich versuchen die letzten turbulenten Wochen meines Australienaufenthalts zusammenzufassen.
Von dem wunderschoenen Byron Bay, dem westlichsten Punkt Australiens, fuhr ich mit dem Greyhound Bus nach Brisbane um fuehr etwa drei Wochen eine Arbeit zu finden, um die Zeit bis zum Start meines Cambridge Kurses in Byron Bay zu ueberbruecken.
Brisbane praesentierte sich als eine sehr beschaeftigte und hektische Stadt. Es gibt kein Wunder, dass Brisbane, die am schnellsten wachsende Stadt Australiens ist – ueberall wird gebaut, es ist laut und das Geschaeft scheint zu boomen. Arbeit zu finden war hingegen schwer bis unmoeglich. Kein Arbeitnehmer suchte Gelegenheitsjobber fuer lediglich drei Wochen. Und so verschwendete ich einige Tage in einer nicht so schoenen Umgebung, nur um einen Job zu finden: vergebens. Brisbane liegt noch nicht mal am Meer! Ohja, das ist zwar sehr selten fuer eine australische Stadt, aber fuer Brisbane traf es zu!
Ich musste also raus, egal wo hin, nur weg aus der Grossstadt! Aber wohin? Fuer 3 Wochen noch weiter nach Norden reisen? Noch weiter von Byron Bay weg, wo ich wieder hin zurueck muss? Nein! Ich musste meine Kontakte in Australien nutzten. Aber wen nur? Na, meine Gastfamilie in Byron Bay, die wuessten sicher etwas…. Schwups … einen Tag spaeter hiess es, ich koennte ins australische Hinterland zu ihren Verwandten auf eine Farm! Perfekt! Das, was ich immer wollte: Natur, Abenteuer, Kuehe, Pferde und 280 km von der naechsten Stadt entfernt. Ich nahm also einen Bus nach Grafton (suedlich von Byron Bay), wo die Farmer mich in Empfang nehmen wollten. Kaum aus dem Bus raus, stand auch schon ein weisser Landcruiser samt autentischem Cowboy auf dem Parkplatz um mich abzuholen. Mit einem laecheln im Gesicht stieg ich in das Vehikel ein und wurde mit einem freundlichen „Howaudoin mate, get ya ass into the car“ begruesst. Nachdem die ersten Freundlichkeiten ausgetauscht waren, wurde mir dann noch erklaert, dass wir nun noch etliche Stunden fahren muessten, um zur Farm zu gelangen. Soweit, so gut. Dass es aber nach 10 min Fahrt keine befestigten Strassen mehr gab, sondern nur noch Schotterpisten und dass wir nur an einem einzigen kleinen Hof vorbeigekommen sind, und uns kein Auto begegnen sollte, dass war mir nicht klar… machte das ganze aber interessanter. Auf der Farm angekommen, wurde ich dann durchs Wohnhaus der Familie gefuehrt, in dem ich auch ein Zimmer haben sollte. Sauna, Pool, Spa, Turnhalle und alles was das Herz begehrte in einem riesen Haus auf einem kleinen Huegel direkt an einem wunderbaren Fluss, der jeden Tag zum kajaken einlud. Dazu Landcruisers und Pferde! Was will man mehr?
Die ersten zwei Tage lernte ich also zu reiten, zu kajaken, Kuehe zu melken und mit dem Auto ca. die doppelte Geschwindigkeit zu fahren, als ich mich traute, was sehr wichtig war, da es schon mal schnell sehr dunkel werden konnte auf einer Farm der Groesse von 20000 acres und man nicht wirklich weiss, dass es um 17.00h stock dunkel sein kann. Meine weiteren Aufgaben auf der Farm waren dann die Kuhherden zusammenzutreiben, Pferde zu pflegen, zu melken, Bullen fuer die Auktion herzurichten und Buschfeuer zu legen um neue Weideflaechen fuer die Kuehe (Indien Brahmen) zu schaffen.
Die Zeit in der ich auf der Farm war, war perfekt. Der Winter endete und ich konnte zusehen, wie sich binnen 48 Studen eine grau/braune Landschaft in eine saft gruene Oase verwandelte. Gleich am vierten Tag meines Aufenthalts gab es Regen! Der erste Regen seit 4 Monaten! Ein Feiertag setzte ein! Wenn es regnet wird nicht gearbeitet, hiess es. So schauten wir vom Kamin aus dem Regen zu, spielten Karten und tranken ein Bier. Eine phantastische Atmosphaere lag in der Luft…. Und viel, viel Wasser, anscheinend nicht nur in unserer Gegend, sondern auch in der Great Dividing Range. Das merkten wir, als unser Fluss (etwa so gross wie der Rhein) auf einmal anfing zu wachsen. Und das sichtbar! Die kleinen Sandstraende wurden langsam vom Wasser verschluckt, Baeume versanken langsam aber gewaltig in den Fluten….. NEEIIIINNN! Die Kanus!! Und der Traktor! Eine atemberaubende Kanu-Tracktor Rettungsaktion wurde eingeleitet. Erfolgreich. Puhh das war knapp…. Doch was ist das? Unsere Bruecke, die uns mit der Zivilisation verbindet… Ein Opfer der Fluten, was bedeutet weitere 200 km Umweg inkauf nehmen um auf die andere Seite des Flusses zu kommen. Na, das faengt ja gut an!
Nichts desto trotz, der Regen war das Startsignal des Fruehlings und es wurde schlagartig Warm. Die Naechte waren fortan fast 20 Grad warm, was bedeutet, das die winterschlafenden Kreaturen aufwachen und auf Nahrungssuche gehen! Schlangen! Ueberall! Ein offenes Fenster oder eine offene Tuer bedeutete eine Schlange im Haus. Sind die Schlangen gefaehrlich? Seit ihr schonmal gebissen worden? Dies waren meine Fragen. „Das einzige Problem ist, dass sie momentan sehr agressiv sind, da sie auf der Suche nach Nahrung sind…. aber gebissen wurde noch keiner von uns!“ Hmmm, das war mir zu ungenau… ich googelte also froehlich nach unseren „Brownsnakes“. Auszug Wikipedia: „Die Gattung der Braunschlangen (Pseudonaja) – manchmal auch als Braunottern bezeichnet – umfasst sieben Arten hochgiftiger und somit auch für den Menschen sehr gefährlicher Schlangen. Die bis zu 1,5 m langen Schlangen sind in Australien verbreitet. Die Gewöhnliche Braunschlange (P. textilis) gilt nach dem Inlandtaipan als zweitgiftigste Landschlange der Welt.“ ….. Ups! Ich musste mich also an das Gefuehl gewoehnen, jede Sekunde von dieser Kreatur verschlungen zu werden. Fortan musste man aufpassen, dass der Stock, den man gerade aufheben wollte nun wirklich ein Stock ist. Um die Ottern von den Tueren zu verscheuchen musste man in den Abendstunden sogar teilweise mit einem Traktor ums Haus fahren um die Schlangen zu verscheuchen, um eintreten zu koennen. Zwei Tage spaeter war es dann soweit, nun war auch der Inlandtaipan (s.o.) aufgewacht, den ich aber leider nur zwei mal zu Gesicht bekam. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich sehr schnell an das Schlangen Problem gewoehnt hatte. Respekt bewahren und ruhig bleiben, dann gibt es gar keine Probleme. Ich konnte mich also dem Echidna und dem Platipus (Schnabeltier) erfreuen, die bei uns an und im Fluss ihr zu Hause gefunden haben und natuerlich den Kangaroos, die jeden morgen vor meinem Fenster zu grassen pflegten. (Das Kapitel mit den Redback Spider lasse ich hier einmal bewusst aus, das es auf das gleiche Resultat wie das der Schlangen herauskommen wuerde.) Schlussendlich kann ich auf eine wunderbare Zeit auf der Farm zurueckblicken, zu der ich sicher noch einmal zurueckkehren werde. Die Gastfreundschaft der Farmer (die die Farm nur als Hobbie betreiben und im richtigen Leben Aerzte (Flying Doctors) sind) und das interessante und schoene Leben dort draussen im Niemansland hat seinen ganz besonderen Reiz.
Jetzt bin ich im wieder im wunderschoenen Byron Bay um meinen Cambridge Kurs erfolgreich abzuschliessen. Das Examen ist am 14 Dezember und bis dahin gibt es noch viel zu tun.
Photos im gleichen Blogeintrag auf http://www.globalzoo.de/ehser/blog-beitrag-b8661.php
Liebe Gruesse an die Heimat!
Winter in Syndey
…wegen erkundet. Das Meiste allerdings zu Fuss. Oper und Harbour Bridge, The Rocks, Bondi Beach, Surrey Hills und und und. Herrlicher Sonnenschein ist so ziemlich die ganze Zeit unser begleiter, allerdings ist es schweine, schweine kalt, sodass wir uns sogar gestern Abend dazu entschieden, ins Kino zu gehen, um es ein wenig warm zu haben, da selbst unser Hotel anscheinend keine Heizung hat (oder sich lediglich strikt weigert das Ding einzuschalten). So haben wir es dann im Sydney IMAX, vor der groessten Kino Leinwand der Welt und 15.000 Watt ca. 2,5 Stunden bei Batman Dark Night, ziemlich gemuetlich gehabt. Am Bondi Beach haben wir einen kleineren Volkslauf mit ueber 80000 Laeufern beobachten koennen. Dann sind wir durch atemberaubende Felsformationen von Bondi Beach in die naechst gelegenste Bucht gelaufen. Geil! So langsam brechen wir allerdings alle hier auf. Eins haben unsere naechsten Destinationen gemeinsam: Sie liegen im Norden, denn hier ist es echt zu kalt!
Also mal schauen, wo uns der naechste Bus so hinfaehrt….
Bis dann aaaaaand Goood Daaayyy
p.s.: Photos wie immer auf www.globalzoo.de/ehser einfach die blogs anklicken und dann gelangt ihr dann zu den entsprechenden photos
…take part on my journey to Australia
Am 5. August 2008 geht’s los ueber Singapore nach Down Under, Australien. Ein Jahr Travel and Work. Ein Jahr den trockensten, heissesten und unbewohntesten Kontinent des Planeten mit dem Rucksack durchstreifen und sich mit Job’s wie Bananenfluecken im Regenwald oder dem Herrichten von Hotelbetten auf Fraser Island ueber Wasser halten.
Bevor es nun wirklich losgeht und bevor ich meine ersten Reiseerlebnisse hier mit euch teilen kann, gibt es jetzt schon mal ein par „key facts“ ueber den lonely planet…
Australien:
Flaeche: 7.692.030 km² (somit wuerde Deutschlan 22 mal auf der Flaeche Australiens Platz finden)
Bevoelkerungsdichte: 2,6 Einwohner/km²
Haupstadt: Canberra
Fauna: 80% aller Saeugetierarten, 47% aller Vogelarten, 89% aller Reptilien und 90% aller Insekten und Spinnen des Planeten haben ihre Heimat in Australien. | Es leben 130 Millionen Schafe und 25 Millionen Rinder Down Under.
Wirtschaft: BIP 30623 US$/Einwohner | Arbeitslosenquote 4,1% | Landwirtschaft: Fueurender Schaf- und Rindfleichexporteur der Welt (groesste Schaaffarm Australiens hat die Groesse von Belgien), jeder 20. ist in der LW beschaeftigt
Klima: Australien erstreckt sich ueber vier verschiedene Klimazonen – Equatorial, Tropisch, Subtropisch, Gemaessigt.
Sonstiges: Ein Australier gibt pro Jahr durchschnittlich 300Euro fuer Sportwetten aus (Ein Deutscher 12Euro) | 89% der Bevoelkerung hat in weniger als einer Stunde Autofahrt Zugang zum Meer | 25760 km Kueste | 38.550km Eisenbahnnetz (Deutschland: 48.215km)